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K u l t u r S c h e u n e    S e v e l e n

F E L D S T R.   1 4       4 7 6 6 1      I S S U M - S E V E L E N

H e r z l i c h   W i l l k o m m e n !  W i r   z e i g e n  d e m  A l l t a g   d i e  l a n g e   N a s e! 

 Programm 2020

freelandjazz

- frei improvisierte Musik -

2.2. Spring Rein!
12.30-16.00h
Freddy-Gertges-Trio
Piano: Dr. Hans-Joachim-Heßler
Schlagzeug: Karl F. Degenhardt
Freddy Gertges: Tenorsax-Altsax-E-Violine
 
Dr.Hans -Joachim-Heßler:
Geboren 1968 in Recklinghausen, ist Pianist---Komponist-Organist.Studium der Musikwissenschaften.Promotion
in Graz an der Universität für Musik und darstellende Kunst.Ausbildung am Klavier bei Prof. Werner Seiss. Bereits seit Mitte der 80 er Jahre bewegt er sich im Grenzbereich zwischen zeitgenössischer Komposition, freier Improvisation und Jazz. In der Kompositionsweise spielen strukturelle Brüche eine besondere Rolle,so wie etwa in der Musik von Charles Mingus--Frank Zappa oder John Zorn.Im absolut freien Spiel trafen H.J. Heßler und der Tenorsaxofonist Freddy Gertges schon häufiger aufeinander in unterschiedlichen Besetzungen.
 
Karl F. Degenhardt:
Geboren am 21.2.1991 in Eisenach. Ab dem 12 Lebensjahr bekam er profesionelen Schlagzeugunterricht.Später studierte er an der Folkwang Universität in Essen.Mit dem Trio Blue Break wurde er mit dem Kasseler Kunstpreis ausgezeichnet und ferner den Jazzprix-Preis. Viele Konzerte folgten,sowohl im In als auch im Ausland, u.a. mit Barry Guy und Gunter Hampel. Weitere Konzerte u.a. auf dem Bohemia-Jazzfestival-Jazz an der Donau und dem Kasseler Jazzfestival. Einige male spielten er und der Tenorsaxofonist Freddy Gertges zusammen, u.a. in Moers und in Duisburg auf dem Platzhirschfestival.Man darf wohl sagen, einer der besten im Lande.
 
Freddy Gertges (van Leeuwen):
Tenorsaxofon--Altsaxofon---E-Violine. Jahrgang 1958. Aufgewachsen in Deutschland und den Niederlanden.Erst spät kam Freddy Gertges zum Saxofon und bekam Unterricht bei Frank Speer. 1994 Autodidaktische Fortführung des Saxofonspiels mit Workshops bei: Claudius Valk, Remy Filipovitch und Martin Classen. 1997 Zusammenarbeit mit Remy Filipovitch und verschiedenen Musikern im Studio für Improvisierte Musik in Duisburg. Freddy Gertges ist sowohl im Mainstream zuhause als auch im Free-Jazz,dem er sich im besonderem Maße verpflichtet fühlt. Inspiriert durch Musiker wie Ornette Coleman, Albert Ayler, Fred Anderson und besonders Charles Gayle,den er auf einem Konzert in Wuppertal kennenlernte entwickelte er seinen ganz eigenen Stil. In der Folgezeit zahlreiche Auftritte und Konzerte mit vielen verschiedenen Musikern der hiesigen Szene und darüber hinaus.
&
die Rhythmusgruppe der Hausband
tonungewohnt und trotzdem rund und klangvoll.
Wie immer: Eintritt frei, der Hut geht ´rum
 
Weiterhin haben für 2020 bereits zugesagt:
 
MÄRZ/APRIL
SaxoLax
(aus Krefeld)
... der genaue Termin folgt noch!
&
die Rhythmusgruppe der Hausband
 
JUNI
Le Gimp
(aus Berlin)
7.6.2020
Dany Ahmad – Gitarre, Richard Häckel – Saxophon, Yannik Tiemann – Bass, Daniel Guerrero Lara – Schlagzeug
Pulsierende improvisierte Musik voller rhythmischer Wendungen, offener Formen und verträumter Harmonien spielt die Berliner Band LE GIMP. Das Quartett mit der Besetzung Saxophon, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug entwickelt seinen Sound, indem sich die Mitglieder - mal nostalgisch schwelgend, mal mit den Ohren im Hier und Jetzt -durch unterschiedlichste Strömungen inspirieren lassen. Rock, Funk, Jazz und Folklore finden einen gemeinsamen Boden in den Kompositionen, den spielfreudigen und humorvollen Interpretationen durch die Band und dem Dialog mit dem Zuhörer.
Tanzen erlaubt!
&
die Rhythmusgruppe der Hausband
 
SEPTEMBER
TriTop ORANGE
 (Düsseldorf) 
6.9.2020

Robby Göllmann: Wort, Gesang, Saxophon, Klarinette, Ewi Stefan Nordbeck: E-Bass, Electronics und evtl. Christoph Krieger: Schlagzeug
https://www.youtube.com/channel/UCZGxkVJ0Hj1MzR9x_nlQEKQ

&    Spielraum
Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit biologischem Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für tiefsten niersmodrigen Sound ganz im Unbewußtsein des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas.
 
OKTOBER
Hilde 
(Essen/Köln)
3.10.2020

  Julia Brüssel—Violine, Marie Daniels—Stimme, Emily Wittbrodt—Cello, Maria Trautmann—Posaune: vier Musikerinnen von "The Dorf".

Der Klang ist durch die Instrumente manchmal fast kammermusikalisch: »Das war ein außergewöhnliches Erlebnis und ich hatte selten vorher so intensiv das Gefühl von zeitlicher Einmaligkeit wie an dem Abend.«  (Zitat aus dem Publikum)
&   Spielraum
 
NOVEMBER
Markus Türk (Krefeld) ... der genaue Termin folgt noch!
und natürlich jedes Mal dabei:
der Heimatklassiker

&   Spielraum
(Issum-Sevelen/Nieukerk/Wachtendonk) 
 

 VORANKÜNDIGUNG:

funky health

Der erfahrene Heilpraktiker und Stoffwechselexperte Mike Wiertz entführt uns

in seinem zweiten Vortragsteil (Fortsetzung vom 7.9.18)

auf eine ganzheitliche und interessante Reise durch den körpereigenen Stoffwechsel.

Gesund werden, gesund bleiben.

Was tun, wenn der Stoffwechsel klemmt?

Lernen in Zusammenhängen zu denken.

Was kann ich selber tun „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Entgiften, entlasten, entsäuern, regenerieren, aufbauen,- worauf sollte ich achten.

Über 20 Jahre Praxiserfahrung werden auf den Punkt gebracht.

Mit und von Heilpraktiker Mike Wiertz

Naturheilpraxis Wiertz am Saunapark Kamperbrück

Eintritt frei, der Hut geht ´rum.

 

  NEUE KUNSTKURSE 2018/19
auf Anfrage Mo. und immer Di. 19- 21.00h:

Ab 16 Jahre: Neben klassischen Themen wie Stillleben-, Landschafts- und Figurenmalerei sind in diesem Jahr für die jeweils maximal vierköpfigen Kursgruppen  Neuerungen dabei!
Vor allem gibt es eine methodische Weiterentwicklung durch die  "SELF"- und die "BEST" - Methoden *(siehe 1 und 2), die durch den examinierten Kursleiter vermittelt werden. Sie zielen auf ein geschärftes Auffassungsvermögen und eine freie und sichere persönliche Ausdrucksweise jedes Kursteilnehmers. Dabei finden alle Mal - und Mischtechniken Verwendung!

Die über dreißigjährige Erfahrung von Hubert Engels hat schon manchen Kursteilnehmern neue Wege der Gestaltung eröffnet! Weitere Informationen bei einer kostenlosen, unverbindlichen Schnupperstunde!

(*1: systematische Trennungs-, Inspirations- und Lösungs- Methode, *2: bildempathisches Sehen und Testen).

 

 www.hubertengels.de

 

Im kommenden Semester sind folgende die folgenden Schwerpunkte geplant:

  •  Malen als Befreiungsakt: Finde deinen persönlichen Ausdruck,
  •  Formfindung: Lass den Zufall mitmischen, Folientechniken, Gusstechniken, Frottage 
  •  Monotypie
  •  Abstraktion: Bild ist nicht gleich Abbild - der andere Blick auf Farben und Formen
  •  Mikrokosphären: Bildideen aus dem Reich der Mikroskopie!

 Bitte tel. Vereinbarung mit Hubert Engels unter Tel. 0157 36 82 72 87. 

 

Malen für Kinder:
Mo. (Kinder, wöchentlich) 17.30h

oder Fr. (einmal monatlich für ältere Kinder) 15.30h:

Leitung: Nadine Ehring

 Im Rahmen des Teilhabe- und Bildungsprogramms des Landes werden die Kurse für junge Menschen bezuschusst. Die Gemeinde Issum unterstützt den Kulturverbund Niederrhein e.V. bei seiner Arbeit.

Mehr Infos zu Kunst für Kinder siehe oben: Kursangebot !

Die Schnupperstunde ist kostenlos! Weitere Informationen unter Tel. 0175 299 319 5.

 

LEIDER VORBEI:

24.11. Herbstzeitlos

12.30-16.00h
Art goes Impro:
HÄNGUNG einer Ausstellung
(Improvisationstheater und Vernissage)
 "nie mehr Durchmachen  ..."
(Foto: M. Sujatta)
„Nicole J. Mura und Claudia Uphoff spielen berührende Geschichten aus dem Stegreif zu den Bildern der Xantener Künstlerin Sabine Suhrborg – und nach den Vorgaben des Publikums, das sich natürlich von den Kunstwerken inspirieren lassen darf. Ob komisch, dramatisch, absurd oder leidenschaftlich: Improtheater kann alles! Außerdem erlebt das Publikum an diesem Tag eine außergewöhnliche Kunsthängung.“
&
MEK.trio
Keys: Georg Mahr, Bass: Adolf Klemenz, Fallwerk: Hubert Engels
freelandjazz
 - frei improvisierte Musik -
Eintritt frei, der Hut geht ´rum.

Der Eintritt ist frei, über eine Hutspende freuen sich die Künstler.

Für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt.

Gitarrenlink:

https://towet-gitarren.com/

  Donnerstag,

3.Oktober:
17. Scheunengeburtstag
12.30 h Einlass, 13.00 Beginn
Hilde
freie Improvisation mit Cello, Violine, Stimme & Posaune (ab 13.00 h):

  Julia Brüssel—Violine, Marie Daniels—Stimme, Emily Wittbrodt—Cello, Maria Trautmann—Posaune:

vier Musikerinnen von "The Dorf".
Der Klang ist durch die Instrumente manchmal fast kammermusikalisch: »Das war ein außergewöhnliches Erlebnis und ich hatte selten vorher so intensiv das Gefühl von zeitlicher Einmaligkeit wie an dem Abend.«  (Zitat aus dem Publikum)
 
(Fotos unten: Manfred Sujatta)

Emily Wittbrodt, Cello

Maria Trautmann, Posaune

Markus Türk, Trompete 

 AHA-Trio, Olaf Molderings(Sax)& Markus Türk (Trompete)

http://www.markustuerk.de/

Das AHA-Trio ist die Rhythmusgruppe von Spielraum: passionierte Improvisatoren, die immer wieder aus der Balance zwischen Emotion und Rationalität neue Musikstücke erschaffen. Ihr Schaffensakt ist besonders intensiv in der Nähe von inspirierenden Bildern, sei es spontan verbalisiert oder an den Wänden hängend!

Solistisch wird das Trio von Markus Türk an Trompete und überraschenden Blasinstrumenten verstärkt!

Gitarre: Ade Gandhi, Bass: Adolf Klemenz, Fallwerk: Hubert Engels

 und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

 8.9. Zurück!

 

Vernissage: Paul Schranz - Acrylmalerei

 

Einlass 12.30 h, Eröffnung: 12.45 h

 

Paul Schranz: Malerei- passioniert und expressiv. Das klingt nach viel Intuition und Improvisation und passt damit herrlich in die Kulturscheune!

TriTopOrange und AHA-Trio am 8.9.19 

TriTop ORANGE

 

 

Ein Zuruf und das Lied entsteht - improvisierte Überraschungen

(live ab 13.15 h)

Das Düsseldorfer Voll-Improvisations-Trio »Tri Top Orange« nimmt sein Publikum beim Wort. Ähnlich, wie beim Improtheater, holt sich die Band Stichworte für ihre Musik aus dem Publikum. So kann beispielsweise das Stichwort "Erdbeere" zu einer Nachspeise an einem romantischen Abend werden oder zur Akkordarbeit in chemieverseuchten spanischen Gewächshäusern. Dabei beeinflusst der Text die Musik und die Musik den Text. Marmelade klingt eben anders als Konfitüre.

»Tri Top Orange« spielt seit 14 Jahren gemeinsam mit dem Publikum auf dem spannenden Grad der Improvisation - Überraschungsmusik, die sie am ehesten als + Jazz + Funk + Weltpunk + bezeichnen wollen. Vollimprovisation auf Zuruf! Und die Bühne wird frei für die Phantasie der Zuschauer.

Robby Göllmann: Wort, Gesang, Saxophon, Klarinette, Ewi Stefan Nordbeck: E-Bass, Electronics, Christoph Krieger: Schlagzeug
https://www.youtube.com/channel/UCZGxkVJ0Hj1MzR9x_nlQEKQ

http://tritoporange.de/

 

&

 Spielraum

Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit biologischem Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für tiefsten niersmodrigen Sound ganz im Unbewußtsein des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas.

30.6. Welcome Summer
12.30-16.00h
MIT
S U B S O L S A X
Dreifachgebläse  am  Saxofon- einfach verrückt!
Claudius Reimann (Baritonsax, Sopran und Bassklarinette) Uwe Juchum (Tenorsax und Bassklarinette) sowie Kai Winter (Altsax) legen ihren musikalischen Schwerpunkt auf themengebundene Improvisation. Dabei bewegen sich die drei Holzbläser musikalisch zwischen Neuer Musik und Jazz.
 
(Foto) Kai Winter (ts), Claudius Reimann (bs) und Uwe Juchum (as)

 UND

S P I E L R A U M

Ein beherztes viermanniges Frequenzwunder

  Die vier Spielräumer sind passionierte Improvisatoren, die immer wieder aus der Balance zwischen Emotion und Rationalität neue Musikstücke erschaffen. Mit Erfahrung und jeder Menge Spontanität sorgen sie für ein unvergleichliches, einmaliges Klangerlebnis.

 Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die flach geschliffene Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für überraschende und niersmodrige Arrangements, die zwischen demTraditionsunbewußtsein und dem Bewußtsein einer ständigen Innovation des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas pendeln.

 Musik, die spielerisch entsteht:  leicht -  raumgebend - stimmungsvoll - energiegeladen - silbrig perlend - maschinendonnernd - einmalig. Ein Wechselbad der Stile, der Gefühle und des Ausdrucks - immer transportiert durch den unverwechselbar kristallinen Spielraumsound.

Kein Platz für Langeweile und abgedroschene Hörgewohnheiten.
 
 Spielraum: Ade Gandhi (g), Adolf Klemenz (b), Andre Pinders (s), Hubert Engels (d)

 und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

- frei improvisierte Musik -

Wir wagen Neues! Sie hören Ungewohntes!!

Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen.
Trotzdem rund und klangvoll.

 

7.4. Spring Rein!
.. klingt wie eine Aufforderung zum Reinspringen, ist aber durchaus

 auch als Neo-Anglizismus im Sinne eines Frühlingsimperativs gemeint!

12.30-16.00h
Drei & AHA-TRIO
DREI: Der musikalische Schulterschluss von Rhein und Ruhr bewegt sich ausschließlich im 'Jetzt', freifallend und höchst emotional inmitten energetischer Impulse. Offen improvisierte Musik, authentisch, ohne Netz und doppelten Boden, kreieren DREI in spannender Instrumentierung improdesken Sound, stets eigenwillig und dicht. Permanent auf dem Weg seiend, echtzeitkammermusikalisch, dem Gespür überall hin folgend.
DREI: Uwe Juchum: Bassklarinette, Kai Winter: Altsaxophon, Dirk Friedrich: chromatische Mundharmonika
https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=YirHXurTCiM 

 

 
AHA-TRIO: Nix Rhein Ruhr, hier klingt tiefster niersmodriger Niederrhein ganz im Traditionsunbewußtsein und fern aller Hörgewohnheiten im gewohnt kristallinen Bühnensound. Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt das AHA-TRIO immer wieder an und über die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule gegen Ohrwürmer zuzulassen. AHA klingt rein biologisch.
AHA-TRIO: Bass: Adolf Klemenz, Sax: André Pinders, Fallwerk: Hubert Engels

 

und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

 

- frei improvisierte Musik -

Wir wagen Neues!
Sie hören Ungewohntes!!

Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen.

 

Trotzdem rund und klangvoll.

 

  Außerdem VERNISSAGE: Spring rein!

Noch nicht ganz getrocknete Gemälde der Malergilde des Kulturverbund Niederrhein e.V.