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K u l t u r S c h e u n e    S e v e l e n

F E L D S T R.   1 4       4 7 6 6 1      I S S U M - S E V E L E N

H e r z l i c h   W i l l k o m m e n !  W i r   z e i g e n  d e m  A l l t a g   d i e  l a n g e   N a s e! 

 Programm 2019

freelandjazz
 
 Bitte lautlos herbeifietsen oder weiträumig parken.
Eintritt frei, der Hut geht ´rum.
 
 8.9. Zurück!
Vernissage: Paul Schranz - Acrylmalerei
Einlass 12.30 h, Eröffnung: 12.45 h
Paul Schranz (* 1993) malte mit vier Jahren sein erstes Acrylbild. Als Jugendlicher gestaltete er 2007 seine erste Leinwand und bekam für dieses Bild viel Lob und Zuspruch von seinen Freunden und der Familie. Seitdem malt er regelmäßig unter professioneller Anleitung.
 
Wohnhaft in Köln, arbeitet er in Teilzeit als Werkstudent in einem jungen technischen Unternehmen, um damit seine Malerei finanzieren zu können. Malerische Weiterentwicklung findet er im Atelier bei Doris Maile in Köln-Ehrenfeld.
"Wenn ich das Atelier betrete, entziehe ich mich jeglichen Aufgaben. Ich suche mir eine ruhige Ecke und mache mein Ding. Ich habe kein Konzept und nehme mir nichts vor. In erster Linie lasse ich mich von Zufällen leiten. Ich lege mich auf keine Technik fest und experimentiere. So entstehen von Mal zu Mal völlig unterschiedliche Bilder und ich selbst kann keinen roten Faden zwischen meinen Arbeiten erkennen. Momentan habe ich an der Arbeit mit dem Spachtel am meisten Spaß, aber vielleicht sieht das nächste Woche schon wieder ganz anders aus. Mit der abstrakten Malerei versuche ich mich immer wieder aufs Neue zu überraschen: Das ist ein gutes Ventil für mich, um von meiner hohen Erwartungshaltung loszukommen.“ 
Das klingt nach viel Intuition und Improvisation und passt damit herrlich in die Kulturscheune!
 
TriTop ORANGE

Ein Zuruf und das Lied entsteht - improvisierte Überraschungen

(live ab 13.15 h)

Das Düsseldorfer Voll-Improvisations-Trio »Tri Top Orange« nimmt sein Publikum beim Wort. Ähnlich, wie beim Improtheater, holt sich die Band Stichworte für ihre Musik aus dem Publikum. So kann beispielsweise das Stichwort "Erdbeere" zu einer Nachspeise an einem romantischen Abend werden oder zur Akkordarbeit in chemieverseuchten spanischen Gewächshäusern. Dabei beeinflusst der Text die Musik und die Musik den Text. Marmelade klingt eben anders als Konfitüre.

»Tri Top Orange« spielt seit 14 Jahren gemeinsam mit dem Publikum auf dem spannenden Grad der Improvisation - Überraschungsmusik, die sie am ehesten als + Jazz + Funk + Weltpunk + bezeichnen wollen. Vollimprovisation auf Zuruf! Und die Bühne wird frei für die Phantasie der Zuschauer.

Robby Göllmann: Wort, Gesang, Saxophon, Klarinette, Ewi Stefan Nordbeck: E-Bass, Electronics, Christoph Krieger: Schlagzeug


https://www.youtube.com/channel/UCZGxkVJ0Hj1MzR9x_nlQEKQ

http://tritoporange.de/
&
Spielraum

Die vier Spielräumer sind passionierte Improvisatoren, die immer wieder aus der Balance zwischen Emotion und Rationalität neue Musikstücke erschaffen. Ihr Schaffensakt ist besonders intensiv in der Nähe von inspirierenden Kunstwerken!

Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit biologischem Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für tiefsten niersmodrigen Sound ganz im Unbewußtsein des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas.

Gitarre: Ade Gandhi, Bass: Adolf Klemenz, Sax: Andre Pinders, Fallwerk: Hubert Engels

 und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

freelandjazz - frei improvisierte Musik -

tonungewohnt und trotzdem rund und klangvoll.
Wie immer: Eintritt frei, der Hut geht ´rum.

 

 
3.10.
17. Scheunengeburtstag
12.30 h Einlass
Hilde
freie Improvisation mit Cello, Violine, Stimme & Posaune (ab 13.00 h):

  Julia Brüssel—Violine, Marie Daniels—Stimme, Emily Wittbrodt—Cello, Maria Trautmann—Posaune:

vier Musikerinnen von "The Dorf".
Der Klang ist durch die Instrumente manchmal fast kammermusikalisch: »Das war ein außergewöhnliches Erlebnis und ich hatte selten vorher so intensiv das Gefühl von zeitlicher Einmaligkeit wie an dem Abend.«  (Zitat aus dem Publikum)

& Markus Türk (Trompete)

http://www.markustuerk.de/

Spielraum

Gitarre: Ade Gandhi, Bass: Adolf Klemenz, Sax: Andre Pinders, Fallwerk: Hubert Engels.

und ein ein Crossover-Experiment aller beteiligten Musiker/innen
- frei improvisierte Musik -
Wir wagen Neues!
Sie hören Ungewohntes!!
Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen. Trotzdem rund und klangvoll.
Eintritt frei, der Hut geht ´rum. 
 
 
 24.11. Herbstzeitlos
12.30-16.00h
Art goes Impro:
HÄNGUNG einer Ausstellung
(Improvisationstheater und Vernissage)
„Nicole J. Mura und Claudia Uphoff spielen berührende Geschichten aus dem Stegreif zu den Bildern der Xantener Künstlerin Sabine Suhrborg – und nach den Vorgaben des Publikums, das sich natürlich von den Kunstwerken inspirieren lassen darf.Ob komisch, dramatisch, absurd oder leidenschaftlich: Improtheater kann alles!Außerdem erlebt das Publikum an diesem Tag eine außergewöhnliche Kunsthängung.“
 
&
Spielraum
Gitarre: Ade Gandhi, Bass: Adolf Klemenz, Sax: Andre Pinders, Fallwerk: Hubert Engels 
Eintritt frei, der Hut geht ´rum.
 

VORANKÜNDIGUNG:

funky health

Der erfahrene Heilpraktiker und Stoffwechselexperte Mike Wiertz entführt uns

in seinem zweiten Vortragsteil (Fortsetzung vom 7.9.18)

auf eine ganzheitliche und interessante Reise durch den körpereigenen Stoffwechsel.

Gesund werden, gesund bleiben.

Was tun, wenn der Stoffwechsel klemmt?

Lernen in Zusammenhängen zu denken.

Was kann ich selber tun „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Entgiften, entlasten, entsäuern, regenerieren, aufbauen,- worauf sollte ich achten.

Über 20 Jahre Praxiserfahrung werden auf den Punkt gebracht.

Mit und von Heilpraktiker Mike Wiertz

Naturheilpraxis Wiertz am Saunapark Kamperbrück

Eintritt frei, der Hut geht ´rum.

 

  NEUE KUNSTKURSE 2018/19
auf Anfrage Mo. oder Di. 19- 21.00h:

Ab 16 Jahre: Neben klassischen Themen wie Stillleben-, Landschafts- und Figurenmalerei sind in diesem Jahr für die jeweils maximal vierköpfigen Kursgruppen  Neuerungen dabei!
Vor allem gibt es eine methodische Weiterentwicklung durch die  "SELF"- und die "BEST" - Methoden *(siehe 1 und 2), die durch den examinierten Kursleiter vermittelt werden. Sie zielen auf ein geschärftes Auffassungsvermögen und eine freie und sichere persönliche Ausdrucksweise jedes Kursteilnehmers. Dabei finden alle Mal - und Mischtechniken Verwendung!

Die über dreißigjährige Erfahrung von Hubert Engels hat schon manchen Kursteilnehmern neue Wege der Gestaltung eröffnet! Weitere Informationen bei einer kostenlosen, unverbindlichen Schnupperstunde!

(*1: systematische Trennungs-, Inspirations- und Lösungs- Methode, *2: bildempathisches Sehen und Testen).

 

 www.hubertengels.de

 

Im kommenden Semester sind folgende die folgenden Schwerpunkte geplant:

  •  Malen als Befreiungsakt: Finde deinen persönlichen Ausdruck,
  •  Formfindung: Lass den Zufall mitmischen, Folientechniken, Gusstechniken, Frottage 
  •  Monotypie
  •  Abstraktion: Bild ist nicht gleich Abbild - der andere Blick auf Farben und Formen
  •  Mikrokosphären: Bildideen aus dem Reich der Mikroskopie!

 Bitte tel. Vereinbarung mit Hubert Engels unter Tel. 0157 36 82 72 87. 

 

Malen für Kinder:
Mo. (Kinder, wöchentlich) 17.30h

oder Fr. (einmal monatlich für ältere Kinder) 15.30h:

Leitung: Nadine Ehring

 Im Rahmen des Teilhabe- und Bildungsprogramms des Landes werden die Kurse für junge Menschen bezuschusst. Die Gemeinde Issum unterstützt den Kulturverbund Niederrhein e.V. bei seiner Arbeit.

Mehr Infos zu Kunst für Kinder siehe oben: Kursangebot !

Die Schnupperstunde ist kostenlos! Weitere Informationen unter Tel. 0175 299 319 5.

 

LEIDER VORBEI:

30.6. Welcome Summer
12.30-16.00h
MIT
 
S U B S O L S A X
 
Dreifachgebläse  am  Saxofon- einfach verrückt!
Claudius Reimann (Baritonsax, Sopran und Bassklarinette) Uwe Juchum (Tenorsax und Bassklarinette) sowie Kai Winter (Altsax) legen ihren musikalischen Schwerpunkt auf themengebundene Improvisation. Dabei bewegen sich die drei Holzbläser musikalisch zwischen Neuer Musik und Jazz.
 
(Foto) Kai Winter (ts), Claudius Reimann (bs) und Uwe Juchum (as)
 
 

 UND

S P I E L R A U M

Ein beherztes viermanniges Frequenzwunder

  Die vier Spielräumer sind passionierte Improvisatoren, die immer wieder aus der Balance zwischen Emotion und Rationalität neue Musikstücke erschaffen. Mit Erfahrung und jeder Menge Spontanität sorgen sie für ein unvergleichliches, einmaliges Klangerlebnis.

 Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die flach geschliffene Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für überraschende und niersmodrige Arrangements, die zwischen demTraditionsunbewußtsein und dem Bewußtsein einer ständigen Innovation des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas pendeln.

 Musik, die spielerisch entsteht:  leicht -  raumgebend - stimmungsvoll - energiegeladen - silbrig perlend - maschinendonnernd - einmalig. Ein Wechselbad der Stile, der Gefühle und des Ausdrucks - immer transportiert durch den unverwechselbar kristallinen Spielraumsound.

Kein Platz für Langeweile und abgedroschene Hörgewohnheiten.
 
 Spielraum: Ade Gandhi (g), Adolf Klemenz (b), Andre Pinders (s), Hubert Engels (d)

 und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

- frei improvisierte Musik -

Wir wagen Neues! Sie hören Ungewohntes!!

Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen.
Trotzdem rund und klangvoll.

 

7.4. Spring Rein!

 

.. klingt wie eine Aufforderung zum Reinspringen, ist aber durchaus

 

auch als Neo-Anglizismus im Sinne eines Frühlingsimperativs gemeint!

 

12.30-16.00h

 

 

Drei & AHA-TRIO
DREI: Der musikalische Schulterschluss von Rhein und Ruhr bewegt sich ausschließlich im 'Jetzt', freifallend und höchst emotional inmitten energetischer Impulse. Offen improvisierte Musik, authentisch, ohne Netz und doppelten Boden, kreieren DREI in spannender Instrumentierung improdesken Sound, stets eigenwillig und dicht. Permanent auf dem Weg seiend, echtzeitkammermusikalisch, dem Gespür überall hin folgend.
DREI: Uwe Juchum: Bassklarinette, Kai Winter: Altsaxophon, Dirk Friedrich: chromatische Mundharmonika
https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=YirHXurTCiM 

 

 
AHA-TRIO: Nix Rhein Ruhr, hier klingt tiefster niersmodriger Niederrhein ganz im Traditionsunbewußtsein und fern aller Hörgewohnheiten im gewohnt kristallinen Bühnensound. Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt das AHA-TRIO immer wieder an und über die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule gegen Ohrwürmer zuzulassen. AHA klingt rein biologisch.
AHA-TRIO: Bass: Adolf Klemenz, Sax: André Pinders, Fallwerk: Hubert Engels

 

und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

 

- frei improvisierte Musik -

Wir wagen Neues!
Sie hören Ungewohntes!!

Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen.

 

Trotzdem rund und klangvoll.

 

  Außerdem VERNISSAGE: Spring rein!

Noch nicht ganz getrocknete Gemälde der Malergilde des Kulturverbund Niederrhein e.V.