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K u l t u r S c h e u n e    S e v e l e n

F E L D S T R.   1 4       4 7 6 6 1      I S S U M - S E V E L E N

H e r z l i c h   W i l l k o m m e n !  W i r   z e i g e n  d e m  A l l t a g   d i e  l a n g e   N a s e! 

Das Atelier ist unter den aktuell geltenden Corona-Infektionsschutz-Bedingungen wieder geöffnet!

Im Moment heißt es:
 
            A    B         S T A N D        
halten
und gesund bleiben!
 

Liebe Freundinnen und Freunde der Kulturscheune,

 


Es geht weiter:

 

 

2. freelandjazz OPEN-AIR-Konzert 2021

 

- frei improvisierte Musik -

 

 

  

SpielRaum

 

 und

 Überraschungsgäste

  

 

Foto: M. Sujatta  Ade Gandhi, André Pinders,Hubert Engels, Adolf Klemenz v.l.n.r.

 

 

KOMMT ZAHLREICH!!!!

 

Der Entritt ist frei-der Hut geht ´rum.

 

 

 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

 

 

 

am 28.8.21

 

 

 

im Innenhof des Ridderbeckshofs,

 

 

 

Obereyller Straße 113, 47647 Kerken-Aldekerk 

 

 

Einlass 18.00h, Beginn 19.00h, Ende ca. 23.00h

 

 

 

 

 

1. freelandjazz 2021

- frei improvisierte Musik mit -

 

 

 

Ade Gandhi, Katharina Bohlen, Claudius Reimann, Hubert Engels, Adolf Klemenz, Andre Pinders, Uwe Juchum v.l.n.r.

 
SUBSOLSAX
& 

SpielRaum

 

 

KOMMT ZAHLREICH!!!!

Der Entritt ist frei-der Hut geht ´rum.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

 

Open-Air-Konzert: So., 27.6.2021 von 12:00 bis 16:00 h

 

Innenhof des Ridderbeckshofs, Obereyller Straße 113, 47647 Kerken-Aldekerk mit

 

bis zu 200 Zuschauer unter Einhaltung des u.g. Hygienekonzeptes.

Hygiene- und Infektionsschutzkonzept des Kulturverbund Niederrhein e.V. (KVN e.V.) für das Open-Air Konzert der JazzImproBand „Spielraum“  am

 27.6.2021 von 12:00 bis 16:00 h: Ridderbeckshof, Obereyller Straße 113, 47647 Kerken-Aldekerk.

Das Konzert findet unter freiem Himmel statt. Bei Regen findet keine Veranstaltung statt. Ein negativer tagesaktueller Bürgertest ist vor Einlass vorzulegen. Die Bestuhlung hat einen Mindestabsbstand von 1,5 m. Damit reduziert sich die maximale Besucherzahl auf max. 200; es gilt die aktuelle CoronaSchVO NRW. Eingang und Ausgang und die Zu- und Ausgänge zu den Toiletten sind räumlich voneinander getrennt (Einbahnstraßensystem)

Aufgang und Ausgang zum „Bühnenbereich“ für die Musiker sind räumlich voneinander getrennt (Einbahnstraßensystem).

Damit nirgendwo ein Gedränge entsteht, gibt es keine Garderobe.

Der Einlass ist nur bei Voranmeldung und schriftlicher Zustimmung zur Einhaltung dieser Regelungen möglich und die Platzreservierung erfolgt online per eMail an den Vorsitzenden des KVN e.V. ausschließlich personalisiert (Name, Adresse und Kontaktdaten) und mit Platzbindung (Stehplätze sind nicht erlaubt).

Die persönlichen Daten werden vom KVN e.V. vorschriftsmäßig nach vier Wochen vernichtet. Die Gesundheitsbehörden haben bei Bedarf Zugriff.

Die Hygiene-Regeln:

Desinfektionsmittel für Hände und Oberflächen stehen in allen zugänglichen bereichen zur Verfügung.

Mit dem Anstellen in einer möglichen Warteschlange zum Eingang ist das Tragen einer Schutzmaske und das Einhalten der am Boden gekennzeichneten Mindestabstände Pflicht. Ohne Schutzmaske kein Zutritt. Nur, wer an seinem personalisierten Platz bereits sitzt, kann die Schutzmaske abnehmen.

Auf dem Weg zu Bar, Toilette oder Richtung Ausgang muss wieder Schutzmaske getragen werden.

Es sind immer 1,5 m Abstand ein zu halten (Warteschlange, Zugang zum Platz, beim Anstehen an der Bar oder Toilette und beim Verlassen des Geländes nach dem Konzert).

Alle Regeln gelten auch für den „Bühnenbereich“ und die Musiker (bei Blasinstrumenten – im konkreten Fall ein Saxophon- beträgt der Mindestabstand 6 m). Die Mikrophone und Instrumente sind personalisiert und werden jeweils nur von ein und derselben Person benutzt.

Tel.  0157 368 272 87


Ausstellung
(sukzessive wachsend)
ab sofort geöffnet!

 

 "Beuteltiere"

Objekte von Hubert Engels

 

BeuteltiereBeuteltiere

Der Beutel ist das Synonym für grenzenlosen Konsum. Grenzenlos? NEIN. Der Panet at Grenzen.

 
B E U T E L T I E R E

 

Der Beutel aus Plastik, die Einkaufstüte aus Plastik, die Tragetasche aus Plastik, sind das Synonym für grenzenlosen Konsum.  Grenzenloser Konsum.  Grenzenlos?  Wie soll das gehen?

Unser Planet ist begrenzt.

Eine luftumhüllte Kugel mit Meeren und Kontinenten im luftleeren Weltall. Nur der fünftgrößte Planet seines Sonnensystems mit acht Planeten.  Durchmesser: 12756 Kilometer. Umfang am Äquator rund 40070 km.

 Ganz schön groß.

Volumen: 1.083.218.915.000 (1,083 Billionen) km3. Gewicht rund 5.972.000.000.000.000.000 (5,972 Trillionen) Tonnen.

 Ganz schön  viel.Aber begrenzt.

 Sehr begrenzt, mit offenen Augen betrachtet.

 

Mit einer Geschwindigkeit von 107.280 km pro Stunde fliegt die Erde seit mehr als 4.500.000.000 (4,5 Milliarden) Jahren um die Sonne.

Ganz schön schnell.  Ganz schön lange.

Neueste fossile Funde des frühen Homo sapiens werden auf mindestens 300.000 Jahre datiert, so dass die Forschung davon ausgeht, dass sich der Homo sapiens als eigenständige Art vor 500.000 bis 600.000 Jahren zu entwickeln begann.  Die Erde hat den Menschen erst nach 99,99% ihres Daseins hervor gebracht.

Bis zur Erfindung des ersten B E U T E L S dürften unsere Vorfahren nicht lange gebraucht haben, denn sie waren Nomaden. Für den Transport des eigenen Nachwuchses, für Nahrung und Werkzeuge benutzten sie mit ziemlicher Sicherheit

 B E U T E L .

 Ein  B E U T E L erlaubt mehr mit sich zu führen, als die eigenen zwei Hände tragen können.

Mehr noch.

Die Hände bleiben beim Tragen frei!

 Damit kann die AUS - B E U T U N G (*)   beginnen.

 

 Also weiter so?                                                              Keinesfalls!

 

 Der Beutel ist das Synonym für grenzenlosen Konsum.

 Grenzenlos?

NEIN.

Einzigartig

=

Planet Erde

 

(*) AUS - B E U T U N G : Ob die Etymologie zu der Ähnlichkeit innerhalb der Wortgruppe „Beutel, Beute, erbeuten, ausbeuten (…)“ noch weitere Erkenntnisse bereit hält, entzieht sich meiner Recherchen. : (vereinfachtes chinesisches Zeichen für Beutel)

Hubert Engels

 

 
Der 18. Scheunengbeburtstag wird wegen der steigenden Corona-Fallzahlen
 
frühestens am 3. OKTOBER 2021 zusammen mit dem 19. Geburtstag
 
stattfinden!

 
Leider schon vorbei: 6. SEPTEMBER OPEN-AIR im Café LANZAROTE,
Hoerstgener Str. 37, 47661 Issum-Sevelen (am Freibad)!

    AHA-Trio mit Freddy Gertges und Armin Küpper *

( * neue Songs findet man auf youtube )

 
Engels Klemenz Küpper GandhiEngels Klemenz Küpper Gandhi
 
Armin KüpperArmin Küpper
 
Freddy GertgesFreddy Gertges
Adolf KlemenzAdolf Klemenz
Adrian GandhiAdrian Gandhi
 
 
AHA- Trio mit Küpper und GertgesAHA- Trio mit Küpper und Gertges
Hubert EngelsHubert Engels
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fotos: Manfred Sujatta
 

 

Leider am 22. NOVEMBER 2020 NICHT wieder möglich!

Markus Türk (?), Überraschungsgäste?
und natürlich jedes Mal dabei:
der Heimatklassiker

&   Spielraum
(Issum-Sevelen/Nieukerk/Wachtendonk)
 
Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit biologischem Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für tiefsten niersmodrigen Sound ganz im Unbewußtsein des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas.
 
 - Beim Singen und Musizieren sind die in der Anlage der CoronaSchVO festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. Demnach ist aufgrund des größeren Aerosolausstoßes beim Singen und Musizieren mit Blasinstrumenten ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten. Für Sänger und Musiker ist eine versetzte Sitzordnung zu empfehlen. Die Weitergabe und gemeinsame Benutzung von Instrumenten sollte möglichst vermieden werden. Bei der wechselnden Nutzung von Tasteninstrumenten muss sich jede Musikerin/ jeder Musiker vor der Nutzung des Instruments die Hände waschen oder desinfizieren. Instrumente, die ausnahmenweise von mehreren Personen genutzt werden, sind zwischen den Nutzungen angemessen zu reinigen bzw. zu desinfizieren. Das bei Blasinstrumenten während des Spielens entstehenden Kondenswasser gemischt mit Speichel ist als potentiell infektiös anzusehen und muss mit Einmaltüchern oder in geeigneten Behältnissen aufgefangen werden. Ein bloßes "Ausblasen" ist zu unterlassen. Holzblasinstrumente müssen zur Entfernung der im Instrument angesammelten Flüssigkeiten regelmäßig durchgewischt werden. Anschließend müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden. Bei Blasinstrumenten ist zur Vermeidung der Verbreitung von Aerosolen über Schalltrichter einen Schutz aus geeignetem Material vor dem Schalltrichter der Instrumente zu verwenden. Zur Vermeidung der Verteilung von Aerosol in den Arbeitsbereich der vor der Bläsergruppe sitzenden Musikerinnen und Musikern sollte ein Schutz aus transparentem Material aufgestellt werden, der den Schalltrichter der jeweiligen Instrumente ausreichend überragt, so dass auch bei Bewegung des Instrumentes beim Spiel ein ausreichender Schutz gewährt ist. Da von Querflöten die stärkste Luftbewegung erzeugt und aerodynamisch nach unten gelenkt wird, sollten die Flötisten in der vordersten Reihe des Orchesters platziert werden.
- Bei der Rückverfolgbarkeit nach § 2a CoronaSchVo sind alle Anwesenden mit Name, Adresse und Telefonnummer sowie - sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt - Zeitraum des Aufenthalts bzw. An- und Abreise schriftlich zu erfassen. Der gesonderten Erfassung von Adresse und Telefonnummer bedarf es nicht, wenn diese Daten bereits verfügbar sind.
- Für gastronomische Angebote gilt § 14 CoronaSchVO.

 VORANKÜNDIGUNG:

funky health

Der erfahrene Heilpraktiker und Stoffwechselexperte Mike Wiertz entführt uns

in seinem zweiten Vortragsteil (Termin folgt noch)

auf eine ganzheitliche und interessante Reise durch den körpereigenen Stoffwechsel.

Gesund werden, gesund bleiben.

Was tun, wenn der Stoffwechsel klemmt?

Lernen in Zusammenhängen zu denken.

Was kann ich selber tun „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Entgiften, entlasten, entsäuern, regenerieren, aufbauen,- worauf sollte ich achten.

Über 20 Jahre Praxiserfahrung werden auf den Punkt gebracht.

Mit und von Heilpraktiker Mike Wiertz

Naturheilpraxis Wiertz am Saunapark Kamperbrück

Eintritt frei, der Hut geht ´rum.

 

   NEUE KUNSTKURSE 2020/21

auf Anfrage Mo. und immer Di. 19- 21.00h:

Ab 16 Jahre: Neben klassischen Themen wie Stillleben-, Landschafts- und Figurenmalerei sind in diesem Jahr für die jeweils maximal vierköpfigen Kursgruppen  Neuerungen dabei!
Vor allem gibt es eine methodische Weiterentwicklung durch die  "STIL"- und die "BEST" - Methoden *(siehe  unten 1 und 2), die durch den examinierten Kursleiter vermittelt werden. Sie zielen auf ein geschärftes Auffassungsvermögen und eine freie und sichere persönliche Ausdrucksweise jedes Kursteilnehmers. Dabei finden alle Mal - und Mischtechniken Verwendung!

 Die über dreißigjährige Erfahrung von Hubert Engels hat schon manchen Kursteilnehmern neue Wege der Gestaltung eröffnet! Weitere Informationen bei einer kostenlosen, unverbindlichen Schnupperstunde!

 (*1: systematische Trennungs-, Inspirations- und Lösungs- Methode, *2: bildempathisches Sehen und Testen).

 

 

  www.hubertengels.de

 Im kommenden Semester sind folgende die folgenden Schwerpunkte geplant:

 Malen als Befreiungsakt: Finde deinen persönlichen Ausdruck,

 Formfindung: Lass den Zufall mitmischen, Folientechniken, Gusstechniken, Frottage, Monotypie

 Abstraktion: Bild ist nicht gleich Abbild - der andere Blick auf Farben und Formen

 Mikrokosphären und Teleskope: Inspiration aus dem Reich der Mikro- und Makroskopie!

  Bitte tel. Vereinbarung mit Hubert Engels unter Tel. 0157 36 82 72 87. 

 

 

Malen für Kinder:
Di. (Kinder, wöchentlich) 17.30h

 oder Fr. (einmal monatlich für ältere Kinder) 15.30h:

 Leitung: Nadine Ehring

  Im Rahmen des Teilhabe- und Bildungsprogramms des Landes werden die Kurse für junge Menschen bezuschusst. Die Gemeinde Issum unterstützt den Kulturverbund Niederrhein e.V. bei seiner Arbeit.

 Mehr Infos zu Kunst für Kinder siehe oben: Kursangebot !

 Die Schnupperstunde ist kostenlos! Weitere Informationen unter Tel. 0175 299 319 5.

  

Auf unbestimmt verschoben ....

Le Gimp 2021?

12.30-16.00h

 Dany Ahmad – Gitarre, Richard Häckel – Saxophon, Yannik Tiemann – Bass, Daniel Guerrero Lara – Schlagzeug 
Pulsierende improvisierte Musik voller rhythmischer Wendungen, offener Formen und verträumter Harmonien spielt die Berliner Band LE GIMP. Das Quartett mit der Besetzung Saxophon, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug entwickelt seinen Sound, indem sich die Mitglieder - mal nostalgisch schwelgend, mal mit den Ohren im Hier und Jetzt -durch unterschiedlichste Strömungen inspirieren lassen. Rock, Funk, Jazz und Folklore finden einen gemeinsamen Boden in den Kompositionen, den spielfreudigen und humorvollen Interpretationen durch die Band und dem Dialog mit dem Zuhörer.

 Tanzen erlaubt!

 &

die Rhythmusgruppe der Hausband
tonungewohnt und trotzdem rund und klangvoll.
Wie immer: Eintritt frei, der Hut geht ´rum
 
LEIDER VORBEI:

  Sonntag, 8. März 2020

12.30-16.00h
SUBSOLAX

 

Kai Winter, Claudius Reimann, Uwe Juchum v.l.n.r.
 
Subsolax als Dreifachgebläse  am  Saxofon- einfach verrückt!
Claudius Reimann (Bariton- , Sopransaxophon und Bassklarinette), Uwe Juchum (Tenorsax und Bassklarinette) sowie Kai Winter (Altsax) legen ihren musikalischen Schwerpunkt auf themengebundene Improvisation.
Dabei bewegen sich die drei Holzbläser musikalisch zwischen Neuer Musik und Jazz.
Muss man gehört haben, um es zu galuben!
(aus Düsseldorf)
https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=11R8uOmhG8s&feature=emb_logo
http://www.sogra.de/
&
die Rhythmusgruppe der Hausband
 

 2.2. 2020  Spring Rein!

 12.30-16.00h

  Freddy-Gertges-Trio

Piano: Dr. Hans-Joachim-Heßler

 Schlagzeug: Karl F. Degenhardt

Freddy Gertges: Tenorsax-Altsax-E-Violine

   Dr.Hans -Joachim-Heßler: Geboren 1968 in Recklinghausen, ist Pianist---Komponist-Organist.Studium der Musikwissenschaften.Promotion in Graz an der Universität für Musik und darstellende Kunst.Ausbildung am Klavier bei Prof. Werner Seiss. Bereits seit Mitte der 80 er Jahre bewegt er sich im Grenzbereich zwischen zeitgenössischer Komposition, freier Improvisation und Jazz. In der Kompositionsweise spielen strukturelle Brüche eine besondere Rolle,so wie etwa in der Musik von Charles Mingus--Frank Zappa oder John Zorn.Im absolut freien Spiel trafen H.J. Heßler und der Tenorsaxofonist Freddy Gertges schon häufiger aufeinander in unterschiedlichen Besetzungen.

   Karl F. Degenhardt:  Geboren am 21.2.1991 in Eisenach. Ab dem 12 Lebensjahr bekam er profesionelen Schlagzeugunterricht.Später studierte er an der Folkwang Universität in Essen.Mit dem Trio Blue Break wurde er mit dem Kasseler Kunstpreis ausgezeichnet und ferner den Jazzprix-Preis. Viele Konzerte folgten,sowohl im In als auch im Ausland, u.a. mit Barry Guy und Gunter Hampel. Weitere Konzerte u.a. auf dem Bohemia-Jazzfestival-Jazz an der Donau und dem Kasseler Jazzfestival. Einige male spielten er und der Tenorsaxofonist Freddy Gertges zusammen, u.a. in Moers und in Duisburg auf dem Platzhirschfestival.Man darf wohl sagen, einer der besten im Lande.

   Freddy Gertges (van Leeuwen): Tenorsaxofon--Altsaxofon---E-Violine. Jahrgang 1958. Aufgewachsen in Deutschland und den Niederlanden. Erst spät kam Freddy Gertges zum Saxofon und bekam Unterricht bei Frank Speer. 1994 Autodidaktische Fortführung des Saxofonspiels mit Workshops bei: Claudius Valk, Remy Filipovitch und Martin Classen. 1997 Zusammenarbeit mit Remy Filipovitch und verschiedenen Musikern im Studio für Improvisierte Musik in Duisburg. Freddy Gertges ist sowohl im Mainstream zuhause als auch im Free-Jazz,dem er sich im besonderem Maße verpflichtet fühlt. Inspiriert durch Musiker wie Ornette Coleman, Albert Ayler, Fred Anderson und besonders Charles Gayle,den er auf einem Konzert in Wuppertal kennenlernte entwickelte er seinen ganz eigenen Stil. In der Folgezeit zahlreiche Auftritte und Konzerte mit vielen verschiedenen Musikern der hiesigen Szene und darüber hinaus.

 

 24.11. Herbstzeitlos

12.30-16.00h
Art goes Impro:
HÄNGUNG einer Ausstellung
(Improvisationstheater und Vernissage)
 "nie mehr Durchmachen  ..."

 (Foto: M. Sujatta)

 „Nicole J. Mura und Claudia Uphoff spielen berührende Geschichten aus dem Stegreif zu den Bildern der Xantener Künstlerin Sabine Suhrborg – und nach den Vorgaben des Publikums, das sich natürlich von den Kunstwerken inspirieren lassen darf. Ob komisch, dramatisch, absurd oder leidenschaftlich: Improtheater kann alles! Außerdem erlebt das Publikum an diesem Tag eine außergewöhnliche Kunsthängung.“

 &

MEK.trio

 Keys: Georg Mahr, Bass: Adolf Klemenz, Fallwerk: Hubert Engels

 freelandjazz

 - frei improvisierte Musik -

Gitarrenlink:

 https://towet-gitarren.com/

   Donnerstag,

 

3.Oktober 2019:
17. Scheunengeburtstag

 12.30 h Einlass, 13.00 Beginn

 Hilde

freie Improvisation mit Cello, Violine, Stimme & Posaune (ab 13.00 h):

 

  Julia Brüssel—Violine, Marie Daniels—Stimme, Emily Wittbrodt—Cello, Maria Trautmann—Posaune:

vier Musikerinnen von "The Dorf".

 Der Klang ist durch die Instrumente manchmal fast kammermusikalisch: »Das war ein außergewöhnliches Erlebnis und ich hatte selten vorher so intensiv das Gefühl von zeitlicher Einmaligkeit wie an dem Abend.«  (Zitat aus dem Publikum)

 (Fotos unten: Manfred Sujatta)

 

 

Emily Wittbrodt, Cello

Maria Trautmann, Posaune

Markus Türk, Trompete 

 AHA-Trio, Olaf Molderings(Sax)& Markus Türk (Trompete)

http://www.markustuerk.de/

Das AHA-Trio ist die Rhythmusgruppe von Spielraum: passionierte Improvisatoren, die immer wieder aus der Balance zwischen Emotion und Rationalität neue Musikstücke erschaffen. Ihr Schaffensakt ist besonders intensiv in der Nähe von inspirierenden Bildern, sei es spontan verbalisiert oder an den Wänden hängend!

Solistisch wird das Trio von Markus Türk an Trompete und überraschenden Blasinstrumenten verstärkt!

Gitarre: Ade Gandhi, Bass: Adolf Klemenz, Fallwerk: Hubert Engels

 und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

 8.9. 2019 Zurück!

 Vernissage: Paul Schranz - Acrylmalerei

 Einlass 12.30 h, Eröffnung: 12.45 h

Paul Schranz: Malerei- passioniert und expressiv. Das klingt nach viel Intuition und Improvisation und passt damit herrlich in die Kulturscheune!

TriTopOrange und AHA-Trio am 8.9.19 

TriTop ORANGE

 

Ein Zuruf und das Lied entsteht - improvisierte Überraschungen

(live ab 13.15 h)

Das Düsseldorfer Voll-Improvisations-Trio »Tri Top Orange« nimmt sein Publikum beim Wort. Ähnlich, wie beim Improtheater, holt sich die Band Stichworte für ihre Musik aus dem Publikum. So kann beispielsweise das Stichwort "Erdbeere" zu einer Nachspeise an einem romantischen Abend werden oder zur Akkordarbeit in chemieverseuchten spanischen Gewächshäusern. Dabei beeinflusst der Text die Musik und die Musik den Text. Marmelade klingt eben anders als Konfitüre.

»Tri Top Orange« spielt seit 14 Jahren gemeinsam mit dem Publikum auf dem spannenden Grad der Improvisation - Überraschungsmusik, die sie am ehesten als + Jazz + Funk + Weltpunk + bezeichnen wollen. Vollimprovisation auf Zuruf! Und die Bühne wird frei für die Phantasie der Zuschauer.

Robby Göllmann: Wort, Gesang, Saxophon, Klarinette, Ewi Stefan Nordbeck: E-Bass, Electronics, Christoph Krieger: Schlagzeug
https://www.youtube.com/channel/UCZGxkVJ0Hj1MzR9x_nlQEKQ

http://tritoporange.de/

 

&

 Spielraum

Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit biologischem Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für tiefsten niersmodrigen Sound ganz im Unbewußtsein des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas.

30.6.2019 Welcome Summer
12.30-16.00h
MIT
S U B S O L S A X
Dreifachgebläse  am  Saxofon- einfach verrückt!
Claudius Reimann (Baritonsax, Sopran und Bassklarinette) Uwe Juchum (Tenorsax und Bassklarinette) sowie Kai Winter (Altsax) legen ihren musikalischen Schwerpunkt auf themengebundene Improvisation. Dabei bewegen sich die drei Holzbläser musikalisch zwischen Neuer Musik und Jazz.
 
(Foto) Kai Winter (ts), Claudius Reimann (bs) und Uwe Juchum (as)

 UND

S P I E L R A U M

Ein beherztes viermanniges Frequenzwunder

  Die vier Spielräumer sind passionierte Improvisatoren, die immer wieder aus der Balance zwischen Emotion und Rationalität neue Musikstücke erschaffen. Mit Erfahrung und jeder Menge Spontanität sorgen sie für ein unvergleichliches, einmaliges Klangerlebnis.

 Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt Spielraum immer wieder an die eigenen Schatten, ohne die flach geschliffene Keule der Ohrwürmer zuzulassen. Mit Feingefühl und jeder Menge Kreativität sorgen sie für überraschende und niersmodrige Arrangements, die zwischen demTraditionsunbewußtsein und dem Bewußtsein einer ständigen Innovation des Kulturraumes zwischen Rhein und Maas pendeln.

 Musik, die spielerisch entsteht:  leicht -  raumgebend - stimmungsvoll - energiegeladen - silbrig perlend - maschinendonnernd - einmalig. Ein Wechselbad der Stile, der Gefühle und des Ausdrucks - immer transportiert durch den unverwechselbar kristallinen Spielraumsound.

Kein Platz für Langeweile und abgedroschene Hörgewohnheiten.
 
 Spielraum: Ade Gandhi (g), Adolf Klemenz (b), Andre Pinders (s), Hubert Engels (d)

 und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

- frei improvisierte Musik -

Wir wagen Neues! Sie hören Ungewohntes!!

Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen.
Trotzdem rund und klangvoll.

 

7.4.2019 Spring Rein!
.. klingt wie eine Aufforderung zum Reinspringen, ist aber durchaus

 auch als Neo-Anglizismus im Sinne eines Frühlingsimperativs gemeint!

12.30-16.00h
Drei & AHA-TRIO
DREI: Der musikalische Schulterschluss von Rhein und Ruhr bewegt sich ausschließlich im 'Jetzt', freifallend und höchst emotional inmitten energetischer Impulse. Offen improvisierte Musik, authentisch, ohne Netz und doppelten Boden, kreieren DREI in spannender Instrumentierung improdesken Sound, stets eigenwillig und dicht. Permanent auf dem Weg seiend, echtzeitkammermusikalisch, dem Gespür überall hin folgend.
DREI: Uwe Juchum: Bassklarinette, Kai Winter: Altsaxophon, Dirk Friedrich: chromatische Mundharmonika
https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=YirHXurTCiM 

 

 
AHA-TRIO: Nix Rhein Ruhr, hier klingt tiefster niersmodriger Niederrhein ganz im Traditionsunbewußtsein und fern aller Hörgewohnheiten im gewohnt kristallinen Bühnensound. Verwurzelt zwischen Spielmannszug und Spielanzug springt das AHA-TRIO immer wieder an und über die eigenen Schatten, ohne die chemische Keule gegen Ohrwürmer zuzulassen. AHA klingt rein biologisch.
AHA-TRIO: Bass: Adolf Klemenz, Sax: André Pinders, Fallwerk: Hubert Engels
und ein ein Crossover-Experiment beider Formationen

 - frei improvisierte Musik -

Wir wagen Neues!
Sie hören Ungewohntes!!

Kein Ton wie der andere, keine abgedroschenen Phrasen.

 Trotzdem rund und klangvoll.

   Außerdem VERNISSAGE: Spring rein!

Noch nicht ganz getrocknete Gemälde der Malergilde des Kulturverbund Niederrhein e.V.